Stopp der KESB-Willkür

Gemeinsam gegen das Unrecht

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113 Einträge auf 6 Seiten
David Schwab
25.03.2018 14:58:06
Ich hatte in der eigenen Familie und seit 3 Jahren für einen Freund, mit der KESB zu tun.
Mein Weg verlief letztendlich erfolgreich, Gott sei Dank.

Das Problem mit der KESB und der Sozialwelt ist vielschichtig.
Eine Hauptursache sehe ich in der sozialidealistischen Weltanschauung, die von grossen Teilen der Sozialwelt vertreten wird.

Eltern werden bisweilen fast automatisch bevormundend behandelt. Man begegnet ihnen gruppendynamisch, im Plenum der Gleichgesinnten.
Dies jedoch will der Gesetzgeber, der Schweizerische Staat, nicht!
Der Raum ist nicht von Gesetzes wegen gegeben, er wird von vielen Teilen der Sozialwelt einfach in Anspruch genommen.
Mit Bezug auf das Kindeswohl übergeht man die Autorität und Hauptverantwortung der Eltern. Man macht Eltern vor, dass sie sich nun dem Ideal des von den Behörden oder "Sozialprofis" vertretenen Kindeswohls (Nicht dasselbe wie das eigentliche Kindeswohl im rechtlichen, juristischen und damit reellen Sinne) unterzuordnen hätten.
Das ist irreführend, falsch, manchmal sogar rechtswidrig.
Denn ohne wirkliche, reelle, nachgewiesene und erhebliche Gefährdung eines Kindes, ist es SACHE DER ELTERN DAS KINDESWOHL ZU INTERPRETIEREN.
D.h. die Eltern BESTIMMEN, was für ihr Kind das Beste ist. Man nennt das auch das Interpretationsprimat der Eltern. Ich habe an fast allen Stellen der Sozialwelt erlebt, dass dieses Interpretationsprimat übergangen werden wollte.
So kam es zu hitzigen Diskussionen und mancheine(n) musste ich konfrontativ oder mit strategischen Massnahmen in die Schranken weisen. Ausnahmslos mit Erfolg, wie ich dankbar sagen darf.

Den Machtkreis der Überinterpretation kann man jedoch durchbrechen. Mir ist es nun zweimal gelungen.
Zur Ermutigung an andere:
- Man kann als Eltern einen Beistandswechsel verlangen, wenn man diesen sachlich begründet.
- Man kann auch beantragen, dass der Fall an ein anderes KESB-Behördenmitglied übergeben wird.
Denn in einem freien Land haben auch Eltern das Recht, zu idealistischem und humanistischem Fundamentalismus "NEIN" zu sagen.
Ein geschädigter der KESB Dielsdorf
01.03.2018 21:35:12
Es gibt auch ausnahmen, nicht alle KESB sind so.
Die KESB Solothurn hat mich sehr gut informiert und unterstütz.
Aber eine im Kanton Zürich verweigert alles, sogar den Kontakt zu einer KESB im anderen Kanton.
Vielleicht bin ich die Ausnahme gewesen.
Aber das ist Vergangenheit, jetzt reihe ich mich ein in die reihe der Ultragegner.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Moni Pannese
22.02.2018 12:27:05
Bin irgendwie fassungslos und wütend. Nur weil eine psych. dekompensierte ältere Nachbarin Anonym eine Gefahrenmeldung der Kesb zukommen liess wurde ich zu einem Gespräch aufgeboten. Im Treppenhaus hörte ich wie sie und ihr Bekannter über dieses Thema sprachen! Ich liebe meinen Sohn und es hat sich nichts herausgestellt da ich von Anfang an offen war. Und dass es bei uns teilweise laut zu und her geht ist normal wenn bis zu 6 Kinder
Rein und raus gehen und mein Mann an einem Ohr praktisch taub ist. Nun erhalte ich die Rechnung der Kesb. Für mich als Alleinverdienerin ist der Betrag Hoch. Ich habe nichts getan und muss nur weil eine Nachbarin psych. Auffällig ist zahlen???? Bin echt sprachlos!!!
Bitte nur Vorname nennen danke
Irina Heule
07.02.2018 21:02:30
Welcher Elternteil ist bei einem Begleiteten Besuchsrecht zuständig für die Kostenübernahme? und wer muss denn transport organisieren?
Hallo ich hätte da mal eine frage.
2011 Habe ich eine Besuchsbeiständin beantragt da der Kindesvater sich wiederholt nicht an Abmachungen bzgl. des Besuchsrecht hielt und somit den vereinbarten terminen fernblieb. Leider blieb es nicht nur bei diesen versäumnissen, sondern bei wahrgenommenen Terminen wurde er zunehmend aggressiver gegenüber den Kindern. 2012 legte der Kindesvater das besuchsrecht nieder und 2017 wurde das Besuchsrecht beantragt und wieder genehmigt. Diesesmal handelt sich es aber um ein Begleitetes Besuchsrecht (der RGB) in einem angemieteten Raum.
Ist die Kindesmutter dazu verpflichtet die Kinder dort hin zu bringen und die Kosten auf sich zu nehmen? Da es eigentlich im Allgemeinen dem Elternteil zuzusprechen ist welches sein Besuchsrecht ausübt.? Die KESB hat nähmlich die Mutter verpflichtet denn transport zu organisieren und die kosten zu übernehmen.
Ritu Somani
03.02.2018 07:07:15
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Schranz Daniele
01.02.2018 11:35:37
Ein Kommentar über die Kesb erspare Ich mir und den Leser/innen hier. Ich selbst arbeite mit meinem eigenen Medien Unternehmen, der CWL Media Group, an zahlreichen Enthüllungen von KESB Betroffenen, um Ihnen mit guter Bild & Ton Qualität eine Stimme geben zu können. Die gigantischen Medien schlafen bewusst oder unbewusst einfach.

Möchte jedem der seinen Teil und sei es auch nur ein ganz kleiner im Rahmen seiner Verhältnisse beiträgt, ermutigen niemals die Hoffnung zu verlieren. Und bei aller Schärfte der Auseinandersetzung niemals vergessen dass (jedenfalls aus meiner Sicht) nicht die Menschen in der KESB Feinde sind. Sondern das System der KESB selbst.

Liebe Grüsse
Dani
Sandra Zgraggen
17.01.2018 21:35:03
Als Alleinerziehende mit 3 Söhnen habe ich den Spiessrutenlauf geschafft.Mein Jüngster ist jetzt 18 und ich bin erleichtert dass ich nie in die Fänge der Kesb kam.Von Mitmenschen die es nicht schafften vernehme ich Fürchterliches.Meinen Söhnen sage ich oft dass sie keine Kinder in ihr Leben einplanen sollten.Na ja, kann ja sein, dass wenn etwas der Kindergärtnerin nicht passt oder den Nachbarn, dass man die Kesb ruft.Jeder darf und man findet totsicher immer einen Grund zur ”Gefahrenmeldung”, je nach Ansicht halt.
Dass Heime auch existieren müssen und Nachschub von Kindern den Lohn vieler Angestellten einen Lebensunterhalt bietet; auch die Kesb-Leute so ihr Einkommen verdienen und darum jeden Furz für lange Zeit genaustens analysieren müssen..diese Sicht ist auch noch interessant.

Ja, es gibt sie, die Kinder die ganz erbärmlich leiden müssen! Für die wäre die Kesb zuständig, die Heime oder Pflegeeltern.Aber wenn es zuwenig Härtefälle gibt, dann “schützt“ man halt diejenigen welche z.B. nicht dem Durchschnitt entsprechen.Der Leidensgrenzwert kann von der Kesb und Psychiater definiert werden, ohne Berücksichtigung von Zusammenhängen.Schlimm wirds dann, wenn diese
" ausgebildeten" Menschen keine eigenen Kinder haben und genau wissen wie ein Kind zu erziehen ist.
Ines Da Rin
10.01.2018 13:14:27
es wurde eine von der KESB genehmigte Mediationsvereinbarung erarbeitet, unterschrieben usw. aber interessieren tut dies niemanden. dser EX ist in einigen Punkten vertragsbrüchig (z.B. Unterhalt, Besuchsregelung, Mediale Erziehung usw.) Nervlich und finanziell am Limit.... Trotz mehrmaliger unbeantworteter Schreiben an die KESB, sie sollen doch bitte wie es Art. 217 ZGB besagt, den Kindsvater ermahnen usw. kommt nach 2 Monaten eine Gesprächseinladung. Ich werde richtig dazu gezwungen, Anzeige zu erstatten usw.
Kathy Profos
18.09.2017 15:31:49
Ich erlebe z.Zt. einen Fall in meiner Nachbarschaft und bin einfach entsetzt vom inkompetenten, arroganten Verhalten der KESB!
Diese Behörde ist eine Schande für die Schweiz! Sie gehört nicht nur entmachtet, sondern abgeschafft!
Edmund Schönenberger
01.08.2017 15:25:47
Bekanntlich hatten psychiatrisch Versenkte letztes Jahr die Rekordchance von 0 % vom Bundesgericht entlassen zu werden. Entsprechend sind die unteren Instanzen ausser Rand und Band geraten, weil sie sich ja zuverlässig darauf verlassen können vom Bundesgericht gedeckt zu werden. Das hat mit Justiz - iustum - gerecht überhaupt nichts mehr zu tun. Man kann sie ebensogut abschaffen. Ein steiniges Pflaster, wie ein Müsterchen des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn belegt. Um die Schweiz von der Aufklärung nicht zu verschonen, hängt eine Beschwerde am Bundesgericht...
http:­//­psychex.­ch/­doku/­sovg.­pdf
Roland Burkhardt
12.06.2017 10:33:56
Nachtrag: die KESB muss nicht nur entmachtet werden, sie gehört abgeschaft.
Roger Schmid
11.06.2017 14:33:40
Nach dem heute bekannt gewordenen neuen Fall (Doktorspiele) ist klar, dass jede Familie in der Schweiz durch dieses Monster akut in ihrer Integrität gefährdet wird.

Es obliegt dem Staat die Familien entsprechend zu beschūtzen.

Fällt dieser Schutz aus ist Notwehr berechtigt.

Eine andere Sprache werden diese Experten niemals verstehen.
Anonym Anonym
07.06.2017 20:53:26
Gibt es eine Behörde die hilft gegen die kesb vor zugehen?
Albrecht Lauener
04.06.2017 21:24:51

Vergessen wir nie:
Die KESB ist keine Profi-Behörde, sie ist eine Profit-Behörde, die sich an anderem Gut bereichert in schockierender Kaltblütigkeit und sehr berechnende…!

Wenn im KESB sog. Diplomierte arbeiten, ist das noch-lange kein Beweis, von „Profis“, denn es fehlt den meisten Lebenserfahrung, Takt und Anstand, von Einfühlungsvermögen nicht zu sprechen… Der grosse Teil sog. staatlicher Beistände sollten dringend selbst unter Beistandschaft resp. Vormundschaft gestellt werden…!

Wir brauchen keine sog. Profis, die sich als Theoretiker outen, die den Anschluss ans praktische Leben verpasst haben… und sich am Vermögen ihrer sog. Klienten bereichern…! Kein Diplom ist ein Garant für menschliche Reife, für Takt und Anstand…; unser Weltbild beweist dies unmissverständlich… „Auch ein sog. Einblick in die Wandelhalle im CH-Bundeshaus zweig dies unmissverständlich“ Echt beschämend und Ätzend…!

Wir, das CH-Volk, brauchen keine Schutzbehörde, die behinderte/­¬geistig-­¬behinderte Jugendliche vor ihren Eltern und ihrer Familie schützen…!

Wir, das CH-Volk, brauchen keine Schutzbehörde, die ältere Mitmenschen vor ihrer Familie und den eigenen Kindern schützen…!

Wir, das CH-Volk, brauchen aber eine Schutzbehörde, die uns vor den »­¬Geistig-­¬Behinderten-­-Gesetzen-­¬aus-­¬Bundesbern«­¬ schützen…!

https:­¬/­/¬­secure.­¬avaaz.­¬org/­¬de/­¬petition/­¬BundesBern_­¬BundesBernsonichtmit_­¬uns_­¬dem_­¬CHVolk/­-?­launch
Conrad F. Stäheli
22.05.2017 20:30:58
Ablehnung der KESB-Initiative im Kanton Schwyz:
Ich möchte mich bei all den «mündigen» Bürgern bedanken, welche ein Nein gegen die KESB-Initiative in die Urne gelegt haben. Konkret hat der äussere Kantonsteil die Initiative ja angenommen, vielleicht ist man im inneren Kantonsteil einfach noch nicht reif oder differenziert genug. Wenn man bedenkt, dass 48.6 % der Stimmbürger ein Ja in die Urne gelegt haben, so ist dies doch eigentlich ein grosser Erfolg für den Initianten der Initiative. Angesichts der Tatsache, dass sich ein enormes und mächtiges links-rot-grün populistisches Gegenkomitee – unterstützt durch eine radikal christliche Volkspartei – gebildet hatte, um die Initiative bachab zu schicken. Die Aussage des FDP-Kantonsrates und Innerschwyzer KESB-Pabst Ivo Husi stimmt einem schon bedenklich, den Feind in den Obersee-Nachrichten ausgemacht zu haben. Aber jedes System braucht einen Feind ausserhalb sich selbst, um sich von den eigenen Fehlern zu entlasten. Diese eigenen Fehler kann man dann getrost auf diesen äusseren Feind projizieren, um sein eigenes strenges, sadistisches Über-Ich (Gewissen) zu entlasten. Die Aussage: "Somit bleibt beim Schwyzer Vormundschaftswesen alles beim Alten" öffnet nun Tür und Angel, um weiterhin zu wursteln wie gehabt! Es lässt einem unweigerlich der Gedanke aufkommen, man habe aus seinen Fehlern nichts gelernt. Die Lernfähigkeit bei Behörden ist oftmals stark eingeschränkt.
Albrecht Lauener
18.05.2017 17:52:24

Genial den Eintrag von Conrad F. Stäheli!
Vergessen wir nie: Die KESB ist keine Profi-Behörde, die ist eine Profit-Behörde, die sich an anderem Gut bereichert! Wenn im KESB sog. Diplomierte arbeiten, ist das noch-lange kein Beweis, von „Profis“, denn es fehlt den meisten Lebenserfahrung, Takt und Anstand, von Einfühlungsvermögen nicht zu sprechen… Der grosse Teil sog. staatlicher Beistände sollten dringend selbst unter Beistandschaft resp. Vormundschaft gestellt werden!
Wir brauchen keine sog. Profis, die sich als Theoretiker outen, die den Anschluss ans praktische Leben verpasst haben… und sich am Vermögen ihrer sog. Klienten bereichern… Kein Diplom ist ein Garant für menschliche Reife, für Takt und Anstand…; unser Weltbild beweist dies unmissverständlich… „Auch ein sog. Einblick in die Wandelhalle im CH-Bundeshaus…“ Echt beschämend und Ätzend…
Wir, das CH-Volk, brauchen keine Schutzbehörde, die behinderte/­geistig-­behinderte Jugendliche vor ihren Eltern und ihrer Familie schützen…!
Wir, das CH-Volk, brauchen keine Schutzbehörde, die ältere Mitmenschen vor ihrer Familie und den eigenen Kindern schützen…!
Wir, das CH-Volk, brauchen aber eine Schutzbehörde, die uns vor den »­Geistig-­Behinderten-­Gesetzen-­aus-­Bundesbern«­ schützen…!

https:­//­secure.­avaaz.­org/­de/­petition/­BundesBern_­BundesBernsonichtmit_­uns_­dem_­CHVolk/­?launch
Conrad F. Stäheli
15.05.2017 18:24:09
Die Banalität des Bösen:
Diese Worte stammen aus der Feder der deutschen Philosophin Hanna Arendt, jüdischer Provenienz. Welche sich intensiv mit den Persö­nlichkeitsstrukturen der an Nazigräuel beteiligten Personen beschäftigte. Ebenso taten dies viele andere Sozialforscher weltweit, welche sich auch mit den Verbrechen der Stalinära, des Pol Pot Regimes in Kambodscha und der chinesischen Kulturrevolution in China unter Mao Tse-tung beschäftigten und zum Gegenstand ihrer Forschung machten. In allen Fällen konnten – bis auf wenige Ausnahmen – keine im psychiatrischen Sinn psychische Erkrankungen festgestellt werden. Es handelte sich um ganz normale Personen wie du und ich, welche folgende wesentlichen Merkmale aufwiesen: Überangepasst waren (Normopathen), übertriebene Pflichterfüllung (der kompromisslose Vorrang der Pflicht), Gedankenlosigkeit, Gleichgültigkeit, Gefühllosigkeit, einen Mangel an Empathie (die Fähigkeit sich in andere Personen hineinzufühlen). Die entmenschlichten Opfer waren allesamt nur Einträge in Registerkarten – zur heutigen Zeit Einträge in Datenbanken – einer überbordenden Bürokratie und deren seelenlosen Automatismen. Aussenseiter der Gesellschaft, Kranke und Alte wurden der Vernichtung zugeführt. Man nennt dies Euthanasie.
Die Gegner der KESB-Initiative argumentieren nur mit dem Argument «Kostenfaktor». Sie sprechen generell nur von den Kosten, die den Gemeinden entstehen, falls die Initiative angenommen würde. Was wollen wir nun; ein Mehr an Menschlichkeit oder ein Mehr an Kosteneinsparungen? Von den Kosteneinsparungen – in extremis – bis zur Euthanasie ist der Weg nicht mehr fern! Suchen Sie im Internet nach „Soylent Green“, einem Science-Fiction aus dem Jahre 1973. Also überlegen Sie sich gut, was Sie am 21. Mai in die Urne legen! Übrigens, Juristen in leitender Funktion sollte es bei der KESB nicht geben, höchstens als rechtlicher Beirat. Es gelte die folgende juristische Maxime: "summum ius summa iniuria", zu Deutsch: "Damit das höchste Recht nicht ins höchste Unrecht verkehre."
Albrecht Lauener
09.05.2017 17:08:11

Liebe Frau Herzig
Besten DANK für diese Information. Es ist wichtig, dass solches an die Öffentlichkeit kommt; ich denke da an den BEOBACHTER, aber auch an Schweiz-Aktuell (SRF) Da jeder Verbrecher einen unentgeltlichen Rechtsbeistand und unentgeltliche Prozessführung erhält, hat bestimmt auch dieser Mann Anrecht auf einen Anwalt! Fragen Sie beim BEOBACHTER nach…
Es existiert ein pdf von meiner Petition zum Verteilen; schreiben Sie mir auf meine Email a.lauener@bluewin.ch und ich sende Ihnen dies zu… Auch ich helfe in diesem Falle sehr gern e absolut unentgeltlich mit!!!
Herzlichst, Albrecht Lauener
Katharina Herzig
09.05.2017 10:47:17
Ein 64-jähriger Mann, der seit vielen Jahren an MS erkrankt ist, wurde durch die Beiständin gegen seinen Willen in ein Heim eingeliefert. Die Invalidenversicherung des Kt. Bern hat alle Hilfsmittel, den Umbau und die Assistenz-Beiträge innert kürzester Zeit bewilligt. Kontakte zu den Sachbearbeitenden waren immer sehr positiv. Begründung der Beiständin: es gibt zu viel administrativen Aufwand!
Sie wählte ein Heim in der Stadt Bern, damit sie die Kontakte zu seinem guten Umfeld eindämmen konnte. Er kann sich selber nicht mehr zur Wehr setzen. Dafür ist die Krankheit zu fest fortgeschritten. Seine finanziellen Möglichkeiten lassen es nicht zu, einen Anwalt einzuschalten. Unentgeltliche Rechtspflege ist im Zusammenhang mit der KESB (im Kanton Bern) gemäss Auskunft einer Anwältin nicht möglich.
Diejenigen, welche diese Gesetze geschrieben haben, sorgten vor.
Wenn ich nicht jemand finde, der ihm mit viel Fachwissen und Idealismus beisteht, wird er wohl nie mehr aus diesem Heim herauskommen und Gerechtigkeit erfahren.

Es handelt sich hier um ein Einzelschicksal, an welchem ich Anteil nehme und in Rahmen meiner Möglichkeiten helfe.
Die vielen Schicksale, die dank dieser Iniative öffentlich werden, lassen mich erschaudern. Was sind das für Menschen, die sich anmassen, solch eingreiffende unnötige Massnahmen zu verfügen?

Einen grossen Dank an die Initianten und vielleicht ein Feed-back mit Ratschlägen für mich?
Katharina Herzig
Albrecht Lauener
04.05.2017 20:32:42
Liebe Weggefährten

Dienst bedeute auch, sich für die schwächere Mitmenschen einzusetzen… Es ist eine alte Weisheit die besagt; »Unrecht ertragen ist eine noch verwerfliche Eigenschaft, als Unrecht zufügen«

Wir unterliegen hier in der schönen Schweiz zwischenzeitlich Machenschaften, die uns Bundes-Bern zufügt, die nicht tolerierbar sind!

Seit Menschengedenken ist es so: Kein Diplom, auch kein Arzt-, Anwalt-, Psychiater-, oder Lehrer-Diplom ist Garant für menschliche Reife, für Takt und Anstand… Unser Weltbild beweist diese! Wir brauchen Lebenserfahrung, eine pragmatisch-natürliche Lebenseinstellung… Wer zuerst Bücher studieren muss, um logisch-pragmatisch denken und leben zu lernen, ist weit davon entfernt, verantwortungsvolle Aufgaben im Dienst der Mitmenschen einzunehmen.

Es gilt:
Die staatlichen Eingriffe durch die KESB dürfen nicht wie ein Krebsgeschwür weiter um sich greifen! Wir Eltern, wir Familien, wir CH-Bürger, lassen uns das nicht weiter bieten! Die Eingriffe des KESB - der CH-Gesetzgebung - ist schlichtweg skandalös und nicht tolerierbar!

Wir, das CH-Volk, brauchen keine Schutzbehörde, die behinderte- resp. geistig-behinderte Jugendliche vor ihren Eltern und ihrer Familie schützen!

Wir, das CH-Volk, brauchen keine Schutzbehörde, die ältere Mitmenschen vor ihrer Familie und den eigenen Kindern schützen!

Wir, das CH-Volk, brauchen aber eine Schutzbehörde, die uns vor den »­Geistig-­Behinderten-­Gesetzen aus Bundesbern« schützen!

Deshalb bitte ich, diese Botschaft weiterzuleiten, wo es immer geht… Mit Ziel-geleiteter Energie wird eine Kraft ausgelöst die klar macht: Bundes-Bern, so nicht mit uns, dem CH-Volk!

Auf der Petitions-Seite von Avaaz habe ich eine sehr wichtige Petition erstellt mit der Thematik;
Bundes-Bern, so nicht mit uns, dem CH-Volk!

Die Gruppierung Stopp der KESB-Willkür ist genial; gemeinsam sind wir stark! Wir brauchen keine weiteren Theoretiker, die den Anschluss ans praktische Leben verpasst haben. Wir brauchen erfahrene Menschen die mit dem Herzen denken können...
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