Stopp der KESB-Willkür

Gemeinsam gegen das Unrecht

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99 Einträge auf 20 Seiten
Marco
26.03.2018 13:25:28
@Moni: Warum solltest du eine Rechnung einer Behörde bezahlen, die dafür schon von der öffentlichen Hand entschädigt wurde? Wer war der Auftraggeber für das Gespräch?
David Schwab
25.03.2018 14:58:06
Ich hatte in der eigenen Familie und seit 3 Jahren für einen Freund, mit der KESB zu tun.
Mein Weg verlief letztendlich erfolgreich, Gott sei Dank.

Das Problem mit der KESB und der Sozialwelt ist vielschichtig.
Eine Hauptursache sehe ich in der sozialidealistischen Weltanschauung, die von grossen Teilen der Sozialwelt vertreten wird.

Eltern werden bisweilen fast automatisch bevormundend behandelt. Man begegnet ihnen gruppendynamisch, im Plenum der Gleichgesinnten.
Dies jedoch will der Gesetzgeber, der Schweizerische Staat, nicht!
Der Raum ist nicht von Gesetzes wegen gegeben, er wird von vielen Teilen der Sozialwelt einfach in Anspruch genommen.
Mit Bezug auf das Kindeswohl übergeht man die Autorität und Hauptverantwortung der Eltern. Man macht Eltern vor, dass sie sich nun dem Ideal des von den Behörden oder "Sozialprofis" vertretenen Kindeswohls (Nicht dasselbe wie das eigentliche Kindeswohl im rechtlichen, juristischen und damit reellen Sinne) unterzuordnen hätten.
Das ist irreführend, falsch, manchmal sogar rechtswidrig.
Denn ohne wirkliche, reelle, nachgewiesene und erhebliche Gefährdung eines Kindes, ist es SACHE DER ELTERN DAS KINDESWOHL ZU INTERPRETIEREN.
D.h. die Eltern BESTIMMEN, was für ihr Kind das Beste ist. Man nennt das auch das Interpretationsprimat der Eltern. Ich habe an fast allen Stellen der Sozialwelt erlebt, dass dieses Interpretationsprimat übergangen werden wollte.
So kam es zu hitzigen Diskussionen und mancheine(n) musste ich konfrontativ oder mit strategischen Massnahmen in die Schranken weisen. Ausnahmslos mit Erfolg, wie ich dankbar sagen darf.

Den Machtkreis der Überinterpretation kann man jedoch durchbrechen. Mir ist es nun zweimal gelungen.
Zur Ermutigung an andere:
- Man kann als Eltern einen Beistandswechsel verlangen, wenn man diesen sachlich begründet.
- Man kann auch beantragen, dass der Fall an ein anderes KESB-Behördenmitglied übergeben wird.
Denn in einem freien Land haben auch Eltern das Recht, zu idealistischem und humanistischem Fundamentalismus "NEIN" zu sagen.
Ein geschädigter der KESB Dielsdorf
01.03.2018 21:35:12
Es gibt auch ausnahmen, nicht alle KESB sind so.
Die KESB Solothurn hat mich sehr gut informiert und unterstütz.
Aber eine im Kanton Zürich verweigert alles, sogar den Kontakt zu einer KESB im anderen Kanton.
Vielleicht bin ich die Ausnahme gewesen.
Aber das ist Vergangenheit, jetzt reihe ich mich ein in die reihe der Ultragegner.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Moni Pannese
22.02.2018 12:27:05
Bin irgendwie fassungslos und wütend. Nur weil eine psych. dekompensierte ältere Nachbarin Anonym eine Gefahrenmeldung der Kesb zukommen liess wurde ich zu einem Gespräch aufgeboten. Im Treppenhaus hörte ich wie sie und ihr Bekannter über dieses Thema sprachen! Ich liebe meinen Sohn und es hat sich nichts herausgestellt da ich von Anfang an offen war. Und dass es bei uns teilweise laut zu und her geht ist normal wenn bis zu 6 Kinder
Rein und raus gehen und mein Mann an einem Ohr praktisch taub ist. Nun erhalte ich die Rechnung der Kesb. Für mich als Alleinverdienerin ist der Betrag Hoch. Ich habe nichts getan und muss nur weil eine Nachbarin psych. Auffällig ist zahlen???? Bin echt sprachlos!!!
Bitte nur Vorname nennen danke
Irina Heule
07.02.2018 21:02:30
Welcher Elternteil ist bei einem Begleiteten Besuchsrecht zuständig für die Kostenübernahme? und wer muss denn transport organisieren?
Hallo ich hätte da mal eine frage.
2011 Habe ich eine Besuchsbeiständin beantragt da der Kindesvater sich wiederholt nicht an Abmachungen bzgl. des Besuchsrecht hielt und somit den vereinbarten terminen fernblieb. Leider blieb es nicht nur bei diesen versäumnissen, sondern bei wahrgenommenen Terminen wurde er zunehmend aggressiver gegenüber den Kindern. 2012 legte der Kindesvater das besuchsrecht nieder und 2017 wurde das Besuchsrecht beantragt und wieder genehmigt. Diesesmal handelt sich es aber um ein Begleitetes Besuchsrecht (der RGB) in einem angemieteten Raum.
Ist die Kindesmutter dazu verpflichtet die Kinder dort hin zu bringen und die Kosten auf sich zu nehmen? Da es eigentlich im Allgemeinen dem Elternteil zuzusprechen ist welches sein Besuchsrecht ausübt.? Die KESB hat nähmlich die Mutter verpflichtet denn transport zu organisieren und die kosten zu übernehmen.
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