Stopp der KESB-Willkür

Gemeinsam gegen das Unrecht

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89 Einträge auf 5 Seiten
rhea jain
27.09.2017 10:15:17
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Kathy Profos
18.09.2017 15:31:49
Ich erlebe z.Zt. einen Fall in meiner Nachbarschaft und bin einfach entsetzt vom inkompetenten, arroganten Verhalten der KESB!
Diese Behörde ist eine Schande für die Schweiz! Sie gehört nicht nur entmachtet, sondern abgeschafft!
Fritz Duerst
27.08.2017 02:16:26
"" DIESE BEHOERDE MUSS UND WIRD RESTLOS VERNICHTET UND ZERSTOERT WERDEN "
Edmund Schönenberger
01.08.2017 15:25:47
Bekanntlich hatten psychiatrisch Versenkte letztes Jahr die Rekordchance von 0 % vom Bundesgericht entlassen zu werden. Entsprechend sind die unteren Instanzen ausser Rand und Band geraten, weil sie sich ja zuverlässig darauf verlassen können vom Bundesgericht gedeckt zu werden. Das hat mit Justiz - iustum - gerecht überhaupt nichts mehr zu tun. Man kann sie ebensogut abschaffen. Ein steiniges Pflaster, wie ein Müsterchen des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn belegt. Um die Schweiz von der Aufklärung nicht zu verschonen, hängt eine Beschwerde am Bundesgericht...
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08.07.2017 11:31:54
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Erich fodfds
02.07.2017 21:25:39
Die KESB ist ein Parasit am Volk und muss vernichtet werden.
Alles jammern nützt nichts, die KESB muss vernichtet werden, das ist eine satanische Organisation, die vernichtet werden muss.
http://erichschlatter.ch wenn diese Homepage nicht erreichbar ist, fragen Sie einfach die Frau Prof. Dr. Lea Haller, Historikerin
Roland Burkhardt
12.06.2017 10:33:56
Nachtrag: die KESB muss nicht nur entmachtet werden, sie gehört abgeschaft.
Roger Schmid
11.06.2017 14:33:40
Nach dem heute bekannt gewordenen neuen Fall (Doktorspiele) ist klar, dass jede Familie in der Schweiz durch dieses Monster akut in ihrer Integrität gefährdet wird.

Es obliegt dem Staat die Familien entsprechend zu beschūtzen.

Fällt dieser Schutz aus ist Notwehr berechtigt.

Eine andere Sprache werden diese Experten niemals verstehen.
Anonym Anonym
07.06.2017 20:53:26
Gibt es eine Behörde die hilft gegen die kesb vor zugehen?
Albrecht Lauener
04.06.2017 21:24:51

Vergessen wir nie:
Die KESB ist keine Profi-Behörde, sie ist eine Profit-Behörde, die sich an anderem Gut bereichert in schockierender Kaltblütigkeit und sehr berechnende…!

Wenn im KESB sog. Diplomierte arbeiten, ist das noch-lange kein Beweis, von „Profis“, denn es fehlt den meisten Lebenserfahrung, Takt und Anstand, von Einfühlungsvermögen nicht zu sprechen… Der grosse Teil sog. staatlicher Beistände sollten dringend selbst unter Beistandschaft resp. Vormundschaft gestellt werden…!

Wir brauchen keine sog. Profis, die sich als Theoretiker outen, die den Anschluss ans praktische Leben verpasst haben… und sich am Vermögen ihrer sog. Klienten bereichern…! Kein Diplom ist ein Garant für menschliche Reife, für Takt und Anstand…; unser Weltbild beweist dies unmissverständlich… „Auch ein sog. Einblick in die Wandelhalle im CH-Bundeshaus zweig dies unmissverständlich“ Echt beschämend und Ätzend…!

Wir, das CH-Volk, brauchen keine Schutzbehörde, die behinderte/­¬geistig-­¬behinderte Jugendliche vor ihren Eltern und ihrer Familie schützen…!

Wir, das CH-Volk, brauchen keine Schutzbehörde, die ältere Mitmenschen vor ihrer Familie und den eigenen Kindern schützen…!

Wir, das CH-Volk, brauchen aber eine Schutzbehörde, die uns vor den »­¬Geistig-­¬Behinderten-­-Gesetzen-­¬aus-­¬Bundesbern«­¬ schützen…!

https:­¬/­/¬­secure.­¬avaaz.­¬org/­¬de/­¬petition/­¬BundesBern_­¬BundesBernsonichtmit_­¬uns_­¬dem_­¬CHVolk/­-?­launch
Conrad F. Stäheli
22.05.2017 20:30:58
Ablehnung der KESB-Initiative im Kanton Schwyz:
Ich möchte mich bei all den «mündigen» Bürgern bedanken, welche ein Nein gegen die KESB-Initiative in die Urne gelegt haben. Konkret hat der äussere Kantonsteil die Initiative ja angenommen, vielleicht ist man im inneren Kantonsteil einfach noch nicht reif oder differenziert genug. Wenn man bedenkt, dass 48.6 % der Stimmbürger ein Ja in die Urne gelegt haben, so ist dies doch eigentlich ein grosser Erfolg für den Initianten der Initiative. Angesichts der Tatsache, dass sich ein enormes und mächtiges links-rot-grün populistisches Gegenkomitee – unterstützt durch eine radikal christliche Volkspartei – gebildet hatte, um die Initiative bachab zu schicken. Die Aussage des FDP-Kantonsrates und Innerschwyzer KESB-Pabst Ivo Husi stimmt einem schon bedenklich, den Feind in den Obersee-Nachrichten ausgemacht zu haben. Aber jedes System braucht einen Feind ausserhalb sich selbst, um sich von den eigenen Fehlern zu entlasten. Diese eigenen Fehler kann man dann getrost auf diesen äusseren Feind projizieren, um sein eigenes strenges, sadistisches Über-Ich (Gewissen) zu entlasten. Die Aussage: "Somit bleibt beim Schwyzer Vormundschaftswesen alles beim Alten" öffnet nun Tür und Angel, um weiterhin zu wursteln wie gehabt! Es lässt einem unweigerlich der Gedanke aufkommen, man habe aus seinen Fehlern nichts gelernt. Die Lernfähigkeit bei Behörden ist oftmals stark eingeschränkt.
Albrecht Lauener
18.05.2017 17:52:24

Genial den Eintrag von Conrad F. Stäheli!
Vergessen wir nie: Die KESB ist keine Profi-Behörde, die ist eine Profit-Behörde, die sich an anderem Gut bereichert! Wenn im KESB sog. Diplomierte arbeiten, ist das noch-lange kein Beweis, von „Profis“, denn es fehlt den meisten Lebenserfahrung, Takt und Anstand, von Einfühlungsvermögen nicht zu sprechen… Der grosse Teil sog. staatlicher Beistände sollten dringend selbst unter Beistandschaft resp. Vormundschaft gestellt werden!
Wir brauchen keine sog. Profis, die sich als Theoretiker outen, die den Anschluss ans praktische Leben verpasst haben… und sich am Vermögen ihrer sog. Klienten bereichern… Kein Diplom ist ein Garant für menschliche Reife, für Takt und Anstand…; unser Weltbild beweist dies unmissverständlich… „Auch ein sog. Einblick in die Wandelhalle im CH-Bundeshaus…“ Echt beschämend und Ätzend…
Wir, das CH-Volk, brauchen keine Schutzbehörde, die behinderte/­geistig-­behinderte Jugendliche vor ihren Eltern und ihrer Familie schützen…!
Wir, das CH-Volk, brauchen keine Schutzbehörde, die ältere Mitmenschen vor ihrer Familie und den eigenen Kindern schützen…!
Wir, das CH-Volk, brauchen aber eine Schutzbehörde, die uns vor den »­Geistig-­Behinderten-­Gesetzen-­aus-­Bundesbern«­ schützen…!

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Conrad F. Stäheli
15.05.2017 18:24:09
Die Banalität des Bösen:
Diese Worte stammen aus der Feder der deutschen Philosophin Hanna Arendt, jüdischer Provenienz. Welche sich intensiv mit den Persö­nlichkeitsstrukturen der an Nazigräuel beteiligten Personen beschäftigte. Ebenso taten dies viele andere Sozialforscher weltweit, welche sich auch mit den Verbrechen der Stalinära, des Pol Pot Regimes in Kambodscha und der chinesischen Kulturrevolution in China unter Mao Tse-tung beschäftigten und zum Gegenstand ihrer Forschung machten. In allen Fällen konnten – bis auf wenige Ausnahmen – keine im psychiatrischen Sinn psychische Erkrankungen festgestellt werden. Es handelte sich um ganz normale Personen wie du und ich, welche folgende wesentlichen Merkmale aufwiesen: Überangepasst waren (Normopathen), übertriebene Pflichterfüllung (der kompromisslose Vorrang der Pflicht), Gedankenlosigkeit, Gleichgültigkeit, Gefühllosigkeit, einen Mangel an Empathie (die Fähigkeit sich in andere Personen hineinzufühlen). Die entmenschlichten Opfer waren allesamt nur Einträge in Registerkarten – zur heutigen Zeit Einträge in Datenbanken – einer überbordenden Bürokratie und deren seelenlosen Automatismen. Aussenseiter der Gesellschaft, Kranke und Alte wurden der Vernichtung zugeführt. Man nennt dies Euthanasie.
Die Gegner der KESB-Initiative argumentieren nur mit dem Argument «Kostenfaktor». Sie sprechen generell nur von den Kosten, die den Gemeinden entstehen, falls die Initiative angenommen würde. Was wollen wir nun; ein Mehr an Menschlichkeit oder ein Mehr an Kosteneinsparungen? Von den Kosteneinsparungen – in extremis – bis zur Euthanasie ist der Weg nicht mehr fern! Suchen Sie im Internet nach „Soylent Green“, einem Science-Fiction aus dem Jahre 1973. Also überlegen Sie sich gut, was Sie am 21. Mai in die Urne legen! Übrigens, Juristen in leitender Funktion sollte es bei der KESB nicht geben, höchstens als rechtlicher Beirat. Es gelte die folgende juristische Maxime: "summum ius summa iniuria", zu Deutsch: "Damit das höchste Recht nicht ins höchste Unrecht verkehre."
Albrecht Lauener
09.05.2017 17:08:11

Liebe Frau Herzig
Besten DANK für diese Information. Es ist wichtig, dass solches an die Öffentlichkeit kommt; ich denke da an den BEOBACHTER, aber auch an Schweiz-Aktuell (SRF) Da jeder Verbrecher einen unentgeltlichen Rechtsbeistand und unentgeltliche Prozessführung erhält, hat bestimmt auch dieser Mann Anrecht auf einen Anwalt! Fragen Sie beim BEOBACHTER nach…
Es existiert ein pdf von meiner Petition zum Verteilen; schreiben Sie mir auf meine Email a.lauener@bluewin.ch und ich sende Ihnen dies zu… Auch ich helfe in diesem Falle sehr gern e absolut unentgeltlich mit!!!
Herzlichst, Albrecht Lauener
Katharina Herzig
09.05.2017 10:47:17
Ein 64-jähriger Mann, der seit vielen Jahren an MS erkrankt ist, wurde durch die Beiständin gegen seinen Willen in ein Heim eingeliefert. Die Invalidenversicherung des Kt. Bern hat alle Hilfsmittel, den Umbau und die Assistenz-Beiträge innert kürzester Zeit bewilligt. Kontakte zu den Sachbearbeitenden waren immer sehr positiv. Begründung der Beiständin: es gibt zu viel administrativen Aufwand!
Sie wählte ein Heim in der Stadt Bern, damit sie die Kontakte zu seinem guten Umfeld eindämmen konnte. Er kann sich selber nicht mehr zur Wehr setzen. Dafür ist die Krankheit zu fest fortgeschritten. Seine finanziellen Möglichkeiten lassen es nicht zu, einen Anwalt einzuschalten. Unentgeltliche Rechtspflege ist im Zusammenhang mit der KESB (im Kanton Bern) gemäss Auskunft einer Anwältin nicht möglich.
Diejenigen, welche diese Gesetze geschrieben haben, sorgten vor.
Wenn ich nicht jemand finde, der ihm mit viel Fachwissen und Idealismus beisteht, wird er wohl nie mehr aus diesem Heim herauskommen und Gerechtigkeit erfahren.

Es handelt sich hier um ein Einzelschicksal, an welchem ich Anteil nehme und in Rahmen meiner Möglichkeiten helfe.
Die vielen Schicksale, die dank dieser Iniative öffentlich werden, lassen mich erschaudern. Was sind das für Menschen, die sich anmassen, solch eingreiffende unnötige Massnahmen zu verfügen?

Einen grossen Dank an die Initianten und vielleicht ein Feed-back mit Ratschlägen für mich?
Katharina Herzig
Albrecht Lauener
04.05.2017 20:32:42
Liebe Weggefährten

Dienst bedeute auch, sich für die schwächere Mitmenschen einzusetzen… Es ist eine alte Weisheit die besagt; »Unrecht ertragen ist eine noch verwerfliche Eigenschaft, als Unrecht zufügen«

Wir unterliegen hier in der schönen Schweiz zwischenzeitlich Machenschaften, die uns Bundes-Bern zufügt, die nicht tolerierbar sind!

Seit Menschengedenken ist es so: Kein Diplom, auch kein Arzt-, Anwalt-, Psychiater-, oder Lehrer-Diplom ist Garant für menschliche Reife, für Takt und Anstand… Unser Weltbild beweist diese! Wir brauchen Lebenserfahrung, eine pragmatisch-natürliche Lebenseinstellung… Wer zuerst Bücher studieren muss, um logisch-pragmatisch denken und leben zu lernen, ist weit davon entfernt, verantwortungsvolle Aufgaben im Dienst der Mitmenschen einzunehmen.

Es gilt:
Die staatlichen Eingriffe durch die KESB dürfen nicht wie ein Krebsgeschwür weiter um sich greifen! Wir Eltern, wir Familien, wir CH-Bürger, lassen uns das nicht weiter bieten! Die Eingriffe des KESB - der CH-Gesetzgebung - ist schlichtweg skandalös und nicht tolerierbar!

Wir, das CH-Volk, brauchen keine Schutzbehörde, die behinderte- resp. geistig-behinderte Jugendliche vor ihren Eltern und ihrer Familie schützen!

Wir, das CH-Volk, brauchen keine Schutzbehörde, die ältere Mitmenschen vor ihrer Familie und den eigenen Kindern schützen!

Wir, das CH-Volk, brauchen aber eine Schutzbehörde, die uns vor den »­Geistig-­Behinderten-­Gesetzen aus Bundesbern« schützen!

Deshalb bitte ich, diese Botschaft weiterzuleiten, wo es immer geht… Mit Ziel-geleiteter Energie wird eine Kraft ausgelöst die klar macht: Bundes-Bern, so nicht mit uns, dem CH-Volk!

Auf der Petitions-Seite von Avaaz habe ich eine sehr wichtige Petition erstellt mit der Thematik;
Bundes-Bern, so nicht mit uns, dem CH-Volk!

Die Gruppierung Stopp der KESB-Willkür ist genial; gemeinsam sind wir stark! Wir brauchen keine weiteren Theoretiker, die den Anschluss ans praktische Leben verpasst haben. Wir brauchen erfahrene Menschen die mit dem Herzen denken können...
http://www.lauener-beratungspraxis.ch
Conrad F. Stäheli
02.05.2017 22:19:50
Widerstand durch Bildung und Kompetenz
Daher einige Büchertipps:
Interessante Fachbücher zur Entwicklungspsychologie und zur Vater-Mutter-Kind Beziehung (Triangulation der Objektbeziehung):

Remo H. Largo
⦁ Babyjahre, Piper Verlag
⦁ Kinderjahre, Piper Verlag
⦁ U. v. a.
Hans-Joachim Maaz
⦁ Das falsche Leben, C.H. Beck Verlag
⦁ Die narzisstische Gesellschaft, DTV Verlag
⦁ Der Lilith-Komplex, DTV Verlag
⦁ Die Liebesfalle, DTV Verlag
⦁ U. v. a.
Reinhard Haller
⦁ Die Macht der Kränkung, Ecowin Verlag
⦁ Die Narzissmusfalle, Ecowin Verlag
⦁ Das ganz normale Böse, Ecowin Verlag
Hanns Martin Trautner
⦁ Allgemeine Entwicklungspsychologie­, Reihe: Grundriss der Psychologie, Kohlhammer Verlag
Patricia Miller
⦁ Theorien der Entwicklungspsychologie­, Spektrum Akademischer Verlag
Lothar Schon
⦁ Entwicklung des Beziehungsdreiecks Vater-Mutter-Kind, Reihe: Psychoanalytische Entwicklungspsychologie­, Kohlhammer Verlag
Conrad F. Stäheli
02.05.2017 13:11:49
Wichtig zu wissen:
Jeder Kanton verfügt über einen sogenannten "Sozialpsychiatrischen Dienst". Diese Institution wird in der Regel von einer entsprechend qualifizierten Fachperson (Psychiater, Fachpsychologen) geleitet. Dieser Institution stehen ebenso qualifizierte Fachpersonen (Psychiater, Fachpsychologen, Geriater, Gerontologen, Mediziner, et cetera) zur Verfügung. Aus Kostengründen werden aber auch eine Menge sogenannter Laientherapeuten eingesetzt. Bei diesen Personen handelt es sich um Individuen, die irgendwo im Sozialbereich tätig sind, d. h. aus Sozialberufen stammen. Zu ihnen gehören Lehrer, Lehrerinnen, Kirchenleute, Ordensleute, Krankenschwestern, Kindergärtnerinnen, Studenten der Psychologie und der Soziologie. Das Wissen und die Kompetenz dieser Leute reicht oftmals vom totalen Dilettanten bis hin zum Top-Shot. Das bedeutet aber nicht dass diese Leute einen schlechten Job machen müssen. Ich möchte diese Leute nicht Apriori verurteilen oder diskriminieren. Was es braucht, ist die göttliche Gabe des Verstandes und die Tugenden der Besonnenheit, Gelassenheit und Weisheit und ein riesengrosses Herz. Meines Wissens nach gibt es (noch?) keine klaren Richtlinien oder Standards, um solch signifikante Aufgaben zu tätigen. Ebenfalls dürften eventuelle Abklärungen bezüglich Leumund und charakterlicher Eignung ebenfalls fehlen. Da tummeln sich zuweilen kurlige Gestalten herum. Es wäre dringend nötig, dass diese Leute über einen entsprechenden Fähigkeitsausweis vorzuweisen hätten, der sie befugt in solch einem anspruchsvollen und heiklen Umfeld zu arbeiten, da die KESB ebenfalls auf diese Leute zugreift. Ein Psychiater ohne zusätzliche Ausbildung zum Psychotherapeuten oder Psychoanalytiker ist einfach im Prinzip nur ein Arzt, ein Nervenarzt. Dieser wird das Problem eher von der medizinischen, hirnorganischen, neurobiologischen oder neurophysiologischen Seite betrachten. Diejenigen, die über die entsprechende Zusatzausbildung verfügen, können eben auch die komplexen psychodynamischen Prozesse verstehen.
Conrad F. Stäheli
30.04.2017 17:53:11
Selten hat eine Behörde so hohe emotionale Wogen aufgeworfen wie die Kinder-und Erwachsenenschutz Behörde (KESB). Es öffnet sich auch das Bild eines grossen Misstrauens gegen die etablierten Institutionen der Macht, in Staat und andere Behörden seitens des Bürgers. Das Misstrauen, welches der Staat und die Behörden gegenüber ihren Bürgern hat, reflektiert zurück, dies nennt man Wechselwirkung. Die Frontstellung gegen die KESB ist nur ein Teil davon, d. h. sie dient als Projektionsträger. Der Wutbürger reagiert gegenüber behördlicher Willkür und Arroganz. Ich glaube nicht, dass die KESB in jedem Fall einen schlechten Job macht. Gefragt ist immer ein gesunder Menschen- und Sachverstand und Empathie, d. h. ein Einfühlungsvermögen in die Personen und den Fall. Ebenfalls sind praktische Vernunft und pragmatische Klugheit gefragt. Dies geht leider manchmal behördlichen Institutionen ab, da geht es oftmals nur um Arroganz, Machtausübung und Egozentrik, um die dahinterliegende Inkompetenz und Unfähigkeit zu verbergen.
Obwohl eine Demokratie aufs Gemeinwohl und als Minimum auf Gerechtigkeit verpflichtet ist, entscheidet in der Realität die Macht. Das Imperium verträgt keine Kritik, die Sozial-Industrie oder Sozial-Mafia schlägt zurück. Ist ja auch mittlerweile ein lukratives Business geworden. Mit dem subtilen Versuch im Beobachter, welcher versuchte ein konspiratives Netzwerk um Pirmin Schwander SVP, Initiant der Initiative, Bruno Hug, Verleger der ON-Zeitung und andere Personen aufzudecken, zu diskriminieren und diffamieren, wurde die sachliche Ebene verlassen. Daher werde ich erst recht ein Ja für die KESB-Initiative in die Urne legen. Die Frau Simonetta Somaruga als Vertreterin der Sozial-Industrie mit ihren Schönfärbereien ist mir nicht glaubwürdig genug.
müller
29.04.2017 20:54:17
schreibe gerade einen abschlussbericht an die kesb. wohin kann ich den überall senden? ihr habt sicher gute adressen, das sollte in der zeitung veröffentlicht werden...
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