Stopp der KESB-Willkür

Gemeinsam gegen das Unrecht

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101 Einträge auf 6 Seiten
David Schwab
05.07.2018 11:13:33
@anonym:

Falls Sie den einen oder anderen Rat möchten, bin ich gerne bereit ihnen per e-mail Auskunft zu geben. Auch ich habe von mehreren Seiten Hilfe erfahren.
Sie erreichen mich unter davidschwab@bluewin.ch
Anonymer Selbstschutz
15.06.2018 02:26:04
Eine über 15 Jährige sehr vertrauliche Situation mit einer wohlhabenden Mandantin, wurde mir durch den KESB.ABO Fallabklärer entzogen mit massiven Unterstellungen - Wortverdrehungen, Androhung von Internen Gutachten in Bezug auf meine Person, Prüfung von Pädophilen oder anderweitigen Abarten und Neigungen, Falschbeurkundung ... etc. Nach dem Motto - mögen Sie Kinder, ja - dann müssen wir auch noch ein Gutachten über Pädophile Neigungen in Auftrag geben. Akzeptieren Sie doch, dass wir mit Berufsbeiständen die Besseren Menschen sind. Meine Generalvollmacht und Sonderprivatstrafregist­er Auszug wurde vom Tisch gefegt mit der Aussage - Wehren Sie sich nicht. Wenn wir wollen finden wir immer etwas! Man hat Sie einfach bis heute noch nicht erwischt.
Das alles erinnerte mich an meine Jugend an Geschichten von einem aus Dachau befreiten Bekannten und wie man damals das Volk Mundtot gemacht hat. Kein Wunder haben mir alle Anwälte abgeraten, auch weil Sie selber Angst hatten, gegen die in sich geschlossene Exekutive und Legislative mit der gewillkürten Gutmenschen Politik vorzugehen. Im Strassenverkehr wird jeder Unfall Sanktionstechnisch bewertet. Im Umgang mit Menschen kommt der Schwarzstift und die Interne Beschwerde Stelle zum tragen die ja nur nach bestem Wissen und Gewissen zum Schutz des Betroffenen tätig war. Also Schwamm drüber und die Beistandsstufe erhöhen dann fällt es Öffentlich nicht mehr auf. Willkommen im Schutz Programm ... Immer aufpassen dass kein eifriger Fallabklärer sich wieder Quotentechnisch mit mir befassen könnte.
anonym deko beko
08.06.2018 17:39:31
es ist eine schreckliche Organisation die unbedingt beschnitten werden muss.
Das Problem ist aber tiefgründiger da die andere "verwandte" Organisationen diese schützen. So entstehen eigentlich scheinstaatliche Strukturen und betroffene Menschen werden Mundtod gemacht. Es gab keine Einarbeitungszeit für KESB die haben bereits als Vormundscaftsbehörde massive Fehler in voller Absicht mit Kalkül vollbracht.
Lisa Roth
20.05.2018 22:58:39
Die Kesb hat mich damals gerettet! Ich wurde selbst auf eigenen Wunsch fremdplatziert. Der Einbezug der Angehörigen kam nicht in Frage, da meine Mutter das gesamte Umfeld manipuliert hatte. Ich bin dankbar ist es so gekommen! Die einzige Hilfe die ich bekam war von der Kesb! Also hört doch bitte auf sie nur schlecht zu machen..
Rudolf Schönenberger
16.05.2018 10:48:23
Ich habe als Außenstehender lediglich bei einer Familie in die Problematik der in Erwägung zu ziehenden Bevormundung eines Familienmitgliedes hineingesehen. Ist einmal die kesb eingeschaltet, so läuft eine Maschinerie, welche klarerweise für einen solchen Schritt sämtliche Konsequenzen mit sich zieht. In dem Falle wurde die von der kesb in Aussicht gestellten Abläufe von der Familie als Macht und Bedrohung für die voll funktionsfähigen Familie, welche aus mehreren erwachsenen Mitgliedern besteht, angesehen. Die Familie, welche wirtschaftlich/ finanziell auf eigenen Beinen steht, nahm die Tatsache, dass Abklä­rungen/­Standortbestimmungen und weitere Abklärung von Fachpersonen mit zum Teil recht hohen Stundenansätzen verbunden sind ... zur Kenntnis .
Persönlich kann ich anhand des erlebten durchaus verstehen, dass man je nach zu erwartender Situation von einer Willkür des kesb gegenüber einer Familie/Person redet.
Im weiteren bin ich mit einer Person stetig in Kontakt, welche die kesb auch aus eigener Erfahrung ablehnt!
Johann mahler
12.05.2018 08:12:31
So schlimm wie ihr ruf ist die kesb gar nicht. Ich habe zum bsp, einen deutschen nachbar der drogensüchtig ist, vom soz lebt und alleinerziehender vater zugleich ist. Aber solange der nichts vollkommen dummes macht, wird die kesb ihn in ruhe lassen. Jeder der ärger mit der kesb hat, hat dies vermutlich zu recht.
anonym auch anonym
01.04.2018 23:07:24
hallo herr Schwab, wie haben sie sich erfolgreich währen können?
ihr Artikel ist sehr gut geschrieben, und umfasst genau das, so wie es mir gerade geht.
Schule versucht mich zu bevormunden und hat selbst zugegeben, das ich nur reagiere wenn sie mir drohen( wortwörtlich)
da ich nicht freiwillig eine Familienhilfe organisiert habe, kam jetzt eine Gefährdungsmeldung.
ich kann seitdem nicht mehr richtig schlafen, habe Alpträume ....
Marco
26.03.2018 13:25:28
@Moni: Warum solltest du eine Rechnung einer Behörde bezahlen, die dafür schon von der öffentlichen Hand entschädigt wurde? Wer war der Auftraggeber für das Gespräch?
David Schwab
25.03.2018 14:58:06
Ich hatte in der eigenen Familie und seit 3 Jahren für einen Freund, mit der KESB zu tun.
Mein Weg verlief letztendlich erfolgreich, Gott sei Dank.

Das Problem mit der KESB und der Sozialwelt ist vielschichtig.
Eine Hauptursache sehe ich in der sozialidealistischen Weltanschauung, die von grossen Teilen der Sozialwelt vertreten wird.

Eltern werden bisweilen fast automatisch bevormundend behandelt. Man begegnet ihnen gruppendynamisch, im Plenum der Gleichgesinnten.
Dies jedoch will der Gesetzgeber, der Schweizerische Staat, nicht!
Der Raum ist nicht von Gesetzes wegen gegeben, er wird von vielen Teilen der Sozialwelt einfach in Anspruch genommen.
Mit Bezug auf das Kindeswohl übergeht man die Autorität und Hauptverantwortung der Eltern. Man macht Eltern vor, dass sie sich nun dem Ideal des von den Behörden oder "Sozialprofis" vertretenen Kindeswohls (Nicht dasselbe wie das eigentliche Kindeswohl im rechtlichen, juristischen und damit reellen Sinne) unterzuordnen hätten.
Das ist irreführend, falsch, manchmal sogar rechtswidrig.
Denn ohne wirkliche, reelle, nachgewiesene und erhebliche Gefährdung eines Kindes, ist es SACHE DER ELTERN DAS KINDESWOHL ZU INTERPRETIEREN.
D.h. die Eltern BESTIMMEN, was für ihr Kind das Beste ist. Man nennt das auch das Interpretationsprimat der Eltern. Ich habe an fast allen Stellen der Sozialwelt erlebt, dass dieses Interpretationsprimat übergangen werden wollte.
So kam es zu hitzigen Diskussionen und mancheine(n) musste ich konfrontativ oder mit strategischen Massnahmen in die Schranken weisen. Ausnahmslos mit Erfolg, wie ich dankbar sagen darf.

Den Machtkreis der Überinterpretation kann man jedoch durchbrechen. Mir ist es nun zweimal gelungen.
Zur Ermutigung an andere:
- Man kann als Eltern einen Beistandswechsel verlangen, wenn man diesen sachlich begründet.
- Man kann auch beantragen, dass der Fall an ein anderes KESB-Behördenmitglied übergeben wird.
Denn in einem freien Land haben auch Eltern das Recht, zu idealistischem und humanistischem Fundamentalismus "NEIN" zu sagen.
Ein geschädigter der KESB Dielsdorf
01.03.2018 21:35:12
Es gibt auch ausnahmen, nicht alle KESB sind so.
Die KESB Solothurn hat mich sehr gut informiert und unterstütz.
Aber eine im Kanton Zürich verweigert alles, sogar den Kontakt zu einer KESB im anderen Kanton.
Vielleicht bin ich die Ausnahme gewesen.
Aber das ist Vergangenheit, jetzt reihe ich mich ein in die reihe der Ultragegner.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Moni Pannese
22.02.2018 12:27:05
Bin irgendwie fassungslos und wütend. Nur weil eine psych. dekompensierte ältere Nachbarin Anonym eine Gefahrenmeldung der Kesb zukommen liess wurde ich zu einem Gespräch aufgeboten. Im Treppenhaus hörte ich wie sie und ihr Bekannter über dieses Thema sprachen! Ich liebe meinen Sohn und es hat sich nichts herausgestellt da ich von Anfang an offen war. Und dass es bei uns teilweise laut zu und her geht ist normal wenn bis zu 6 Kinder
Rein und raus gehen und mein Mann an einem Ohr praktisch taub ist. Nun erhalte ich die Rechnung der Kesb. Für mich als Alleinverdienerin ist der Betrag Hoch. Ich habe nichts getan und muss nur weil eine Nachbarin psych. Auffällig ist zahlen???? Bin echt sprachlos!!!
Bitte nur Vorname nennen danke
Irina Heule
07.02.2018 21:02:30
Welcher Elternteil ist bei einem Begleiteten Besuchsrecht zuständig für die Kostenübernahme? und wer muss denn transport organisieren?
Hallo ich hätte da mal eine frage.
2011 Habe ich eine Besuchsbeiständin beantragt da der Kindesvater sich wiederholt nicht an Abmachungen bzgl. des Besuchsrecht hielt und somit den vereinbarten terminen fernblieb. Leider blieb es nicht nur bei diesen versäumnissen, sondern bei wahrgenommenen Terminen wurde er zunehmend aggressiver gegenüber den Kindern. 2012 legte der Kindesvater das besuchsrecht nieder und 2017 wurde das Besuchsrecht beantragt und wieder genehmigt. Diesesmal handelt sich es aber um ein Begleitetes Besuchsrecht (der RGB) in einem angemieteten Raum.
Ist die Kindesmutter dazu verpflichtet die Kinder dort hin zu bringen und die Kosten auf sich zu nehmen? Da es eigentlich im Allgemeinen dem Elternteil zuzusprechen ist welches sein Besuchsrecht ausübt.? Die KESB hat nähmlich die Mutter verpflichtet denn transport zu organisieren und die kosten zu übernehmen.
Ritu Somani
03.02.2018 07:07:15
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Schranz Daniele
01.02.2018 11:35:37
Ein Kommentar über die Kesb erspare Ich mir und den Leser/innen hier. Ich selbst arbeite mit meinem eigenen Medien Unternehmen, der CWL Media Group, an zahlreichen Enthüllungen von KESB Betroffenen, um Ihnen mit guter Bild & Ton Qualität eine Stimme geben zu können. Die gigantischen Medien schlafen bewusst oder unbewusst einfach.

Möchte jedem der seinen Teil und sei es auch nur ein ganz kleiner im Rahmen seiner Verhältnisse beiträgt, ermutigen niemals die Hoffnung zu verlieren. Und bei aller Schärfte der Auseinandersetzung niemals vergessen dass (jedenfalls aus meiner Sicht) nicht die Menschen in der KESB Feinde sind. Sondern das System der KESB selbst.

Liebe Grüsse
Dani
Sandra Zgraggen
17.01.2018 21:35:03
Als Alleinerziehende mit 3 Söhnen habe ich den Spiessrutenlauf geschafft.Mein Jüngster ist jetzt 18 und ich bin erleichtert dass ich nie in die Fänge der Kesb kam.Von Mitmenschen die es nicht schafften vernehme ich Fürchterliches.Meinen Söhnen sage ich oft dass sie keine Kinder in ihr Leben einplanen sollten.Na ja, kann ja sein, dass wenn etwas der Kindergärtnerin nicht passt oder den Nachbarn, dass man die Kesb ruft.Jeder darf und man findet totsicher immer einen Grund zur ”Gefahrenmeldung”, je nach Ansicht halt.
Dass Heime auch existieren müssen und Nachschub von Kindern den Lohn vieler Angestellten einen Lebensunterhalt bietet; auch die Kesb-Leute so ihr Einkommen verdienen und darum jeden Furz für lange Zeit genaustens analysieren müssen..diese Sicht ist auch noch interessant.

Ja, es gibt sie, die Kinder die ganz erbärmlich leiden müssen! Für die wäre die Kesb zuständig, die Heime oder Pflegeeltern.Aber wenn es zuwenig Härtefälle gibt, dann “schützt“ man halt diejenigen welche z.B. nicht dem Durchschnitt entsprechen.Der Leidensgrenzwert kann von der Kesb und Psychiater definiert werden, ohne Berücksichtigung von Zusammenhängen.Schlimm wirds dann, wenn diese
" ausgebildeten" Menschen keine eigenen Kinder haben und genau wissen wie ein Kind zu erziehen ist.
Ines Da Rin
10.01.2018 13:14:27
es wurde eine von der KESB genehmigte Mediationsvereinbarung erarbeitet, unterschrieben usw. aber interessieren tut dies niemanden. dser EX ist in einigen Punkten vertragsbrüchig (z.B. Unterhalt, Besuchsregelung, Mediale Erziehung usw.) Nervlich und finanziell am Limit.... Trotz mehrmaliger unbeantworteter Schreiben an die KESB, sie sollen doch bitte wie es Art. 217 ZGB besagt, den Kindsvater ermahnen usw. kommt nach 2 Monaten eine Gesprächseinladung. Ich werde richtig dazu gezwungen, Anzeige zu erstatten usw.
Kathy Profos
18.09.2017 15:31:49
Ich erlebe z.Zt. einen Fall in meiner Nachbarschaft und bin einfach entsetzt vom inkompetenten, arroganten Verhalten der KESB!
Diese Behörde ist eine Schande für die Schweiz! Sie gehört nicht nur entmachtet, sondern abgeschafft!
Edmund Schönenberger
01.08.2017 15:25:47
Bekanntlich hatten psychiatrisch Versenkte letztes Jahr die Rekordchance von 0 % vom Bundesgericht entlassen zu werden. Entsprechend sind die unteren Instanzen ausser Rand und Band geraten, weil sie sich ja zuverlässig darauf verlassen können vom Bundesgericht gedeckt zu werden. Das hat mit Justiz - iustum - gerecht überhaupt nichts mehr zu tun. Man kann sie ebensogut abschaffen. Ein steiniges Pflaster, wie ein Müsterchen des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn belegt. Um die Schweiz von der Aufklärung nicht zu verschonen, hängt eine Beschwerde am Bundesgericht...
http:­//­psychex.­ch/­doku/­sovg.­pdf
Roland Burkhardt
12.06.2017 10:33:56
Nachtrag: die KESB muss nicht nur entmachtet werden, sie gehört abgeschaft.
Roger Schmid
11.06.2017 14:33:40
Nach dem heute bekannt gewordenen neuen Fall (Doktorspiele) ist klar, dass jede Familie in der Schweiz durch dieses Monster akut in ihrer Integrität gefährdet wird.

Es obliegt dem Staat die Familien entsprechend zu beschūtzen.

Fällt dieser Schutz aus ist Notwehr berechtigt.

Eine andere Sprache werden diese Experten niemals verstehen.
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